Android 4.2.2 für das Nexus 4 erschienen

2013-02-21 06.54.16Es ist endlich soweit! Das Android 4.2.2 update ist heute Morgen für mein Nexus 4 erschienen.

Mit dem update sollten die Bluetooth Probleme vieler Anwender behoben sein. Obwohl ich sagen muss, dass ich bisher keine Probleme mit Bluetooth Verbindungen feststellen konnte.

Außerdem enthält Android 4.2.2 neuen Töne für z.B. einen niedrigen Akkustand.

Als Verbesserungen werden angegeben:

  • optimierte Leistung
  • verbesserte Stabilität
  • Fehlerkorrekturen

Am besten gefallen mir die Änderungen in der notification-bar bei den Schnelleinstellungen. Um W-LAN oder Bluetooth an- bzw. auszuschalten reicht es jetzt aus, die Buttons lange gedrückt zu halten. Damit entfällt dass nervige geklicke durch das Menü. Cyanogenmod Nutzer werden wahrscheinlich über diese Neuerung nur kurz schmunzeln. Dort lässt sich W-LAN und Bluetooth bereits mit einem klick in der notification-bar ein- und ausschalten.

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Synergy, bewegen Sie einfach die Maus von einem Bildschirm zum anderen

Einleitung:

Synergy ist ein kleines aber nützliches Tool, dass sich auch der Problematik annimmt, die ich bereits im Artikel über Stardock Multiplicity beschrieben habe mit dem Unterschied, dass es Open Source und plattformunabhängig ist. Das bedeutet dass dieses Tool quelloffen (jeder kann den Programmcode einsehen und bearbeiten/abendern) ist und auf Linux Windows und Mac OSX läuft.

Dieses Tool ist ehnlich aufgebaut wie Multiplicity, der Rechner an dem die Maus und die Tastatur angeschlossen ist, ist der Server und die anderen die Clients.

Hier geht es zum Download

Konfiguration des Servers:

Nach der Installation, bei der eig. nichts beachtet werden muss, bekommt man beim ersten öffnen des Programms eine Wizzard bei dem man angibt, ob es sich um einen Server oder einen Client handelt. Hier muss „Server (new setup)“ ausgewählt werden.

dannach erscheint das standart  konfigurations Fenster in diesem ist dann der Haken bei „Server“ gesetzt. Unterhalb dieser auswahl wird angezeigt, welche IP Adressen der Rechner besitzt und einen Button zum konfigurieren des Servers.

Um nun den Server einzustellen und und die Position sowie die erlaubnis der Clients zu konfigurieren muss auf den Button „Configure Server ..“ geklickt werden. Hier öffnet sich jetzt ein Fenster mit 3 Registerkarten. Als erstes kümmern wir uns um den Reiter „Screens and links“. Hier kann einfach per Drag and Drop der Client an die passende Stelle gezogen werden.

Wenn wir nun unseren Client bildschirm von links oben un unser Feld gezogen haben, öffnet sich ein Konfigurations Fenster. In diesem müssen wir oben den Rechnernamen des Clients eintragen. Des weiteren können dann noch Tasten wie „Strg“, „Shift“, „Alt“ und „Super“ (Windows Taste) eine andere Funktion zugewiesen werden. Hier kann dann auch eine so genannte „Tote Ecke“ bestimmt werden. Diese dient dazu, funktionen die beim anfahren einer Ecke (Gnome 3 linke obere Ecke zum öffnen des Menüs) auszuführen. Anderst würde die Maus auf den anderen Rechner springen und z.B. das Menü würde sich nicht öffnen. Bei dieser Option muss dann die Größe (in Pixel) und die Ecke ausgewählt werden. Zu dem können noch ein paar dem Entwickler bekannte sporadische Fehler in der Rubrick „Fixes“ eingestellt werden.

Hat man dies konfiguriert, kann man dieses Fenster mit OK schließen und sich optional im Reiter „Hotkeys“ ein paar Tastenkürzel selbsterklärend einbauen z.B. um mit „Strg“ + „s“ den Rechner zu switchen. Wer z.b. den Screensaver synchronisiert haben will, also dass der Screensaver auf allen Rechnern gleichzeitig einsetzt oder auf dem Server eine „Tote Ecke“ benötigt, kann dies unter dem Reiter „Advanced server settings“ einstellen.

Nach diesen konfigurationen kann man das Konfigurationsfenster mit „OK“ verlassen und den Server mit „Start“ starten. Nun können sich die angegebenen Clients auf dem Server verbinden.

Wer das Programm beim starten des Rechners starten will, den Port oder den Rechnername ändern will, kann dies im Hauptfenster unter „Edit“ –> „settings“ einstellen.

Konfiguration des Clients (hier Ubuntu 12.04):

Die Installation des Clients muss hier über den Download auf der Seite und einem Doppelklick auf die DEP Datei geschehen. Hier öffnet sich dann wieder wie gewohnt das Ubuntu Software Center und kann installiert werden. Nach der Installation öffnet sich wie beim Server ein Wizzard in dem nun „Client“ ausgewählt werden muss. Hier muss nun lediglich unter „Edit“ –> „settings“ der gleiche name des Clients wie bei der Server Konfiguration eingetragen ist eintragen und im Feld „Server IP“ die IP Adresse des Servers.

Wenn man nun auf  „Start“ drückt verbindet sich der Client mit dem Server und man kann wie bei Multiplicity mit einer Maus und Tastatur mehrere Rechner steuern nur hier sind es nicht nur Windows Rechner sonder auch noch Linux und Mac.

 

Tastaturmodell bei Ubuntu anpassen:

Es kann sein dass wenn man als Client einen Ubuntu Rechner am laufen hat, das Tastaturmodell von der Fernsteuerung auf Englisch steht. Dies behebt man indem man im Terminal den folgenden Befehl eingibt.
[crayon-5c9032124e1e5732076158/]

Features:

  • Zwischenablage (nur Text) kann man zwischen allen Rechnern synchronisiert
  • „Tote Ecken“ können eingestellt werden, um Funktionen nicht zu beeinträchtigen
  • Open Source und dadurch kostenlos
  • Plattform unabhänig (Linux / Windows / Mac)

Nachholbedarf:

  • Dateien können nicht per „Copy & Paste“ zwischen den Rechnern verschoben werden
  • keine Passwort Authentifizierung beim verbinden der Clients

Resümee:

4,5 Punkte von 5

Alles in allem ist dies ein gelungenes kleines Tool dass einem das Leben erleichtern kann. Schön wäre es wenn man per „Copy & Paste“ noch Dateien verschieben könnte allerdings kann man hinsichtlich der Platformunabhängigkeit und des Preises ( 0€ ) auf diese Feature auch noch verzichten. Vielleicht wird es ja bald von den Entwicklern implementiert.

Amazon Kindle Fire und Kindle Fire HD kann jetzt vorbestellt werden

Auf Amazon.de kann jetzt das Kindle Fire und das Kindle Fire HD vorbestellt werden. Ich gehe davon aus, dass Amazon jetzt schnell handeln musste um gegen das Galaxy Nexus 7 nicht zuviel Boden zu verlieren.

Die Modelle haben im Vergleich zum Galaxy Nexus 7 zwar „nur“ dual-core Prozessoren, sind dafür aber auch günstiger bzw. man erhält mehr Speicherplatz.

Wer mit dem Gerät überwiegend lesen möchte sollte lieber zu einem Kindle mit E-Ink Display (ist im Preis auf 79,00 € gefallen) greifen. Laut Amazon sollen die Kindle Fire Modelle zwar 25 % weniger Spiegeln wie andere Tablets, ob es deswegen für das lesen im Freien geeignet ist mag ich aber zu bezweifeln. Für alle die gerne auf dem Tablet spielen und Filme schauen möchten würde ich gleich das Kindle Fire HD empfehlen.

Modelle mit 8,9″ Display sollen folgen. Diese sollen über einen höher getakteten Prozessor und einer höheren Displayauflösung von 1920 x 1200 Pixeln verfügen.

Hier ein Vergleich zwischen dem Kindle Fire und Kindle Fire HD:

Display 7 Zoll (17 cm) 7 Zoll (17 cm)
Display-Technologie HD LCD LCD
Auflösung/Pixeldichte 1280×800,bis zu 720p in HD 1024×600
Audio Dolby AudiosystemDual-Stereo-Lautsprecher Stereo-Lautsprecher
Konnektivität Dualband-WLAN mit zwei Antennen WLAN
Speicherplatz 16 GB oder 32 GB internund unbegrenzter Speicherplatz für alle Ihre Amazon-Inhalte 8 GB internund unbegrenzter Speicherplatz für alle Ihre Amazon-Inhalte
Abmessungen 193 mm x 137 mm x 10,3 mm 189 mm x 120 mm x 11,5 mm
Gewicht 395 Gramm 400 Gramm
Prozessor Dual-core, 1.2 GHz OMAP 4460 Dual-core,  

1.2 GHz OMAP 4430

Akku-Laufzeit (ohne WLAN-Verwendung) über 11 Stunden bei durchgehendem Gebrauch bis zu 9 Stunden bei durchgehendem Gebrauch
Web Cloud-beschleunigtes browsen mit Amazon Silk Cloud-beschleunigtes browsen mit Amazon Silk
Bedienung   

10-Punkt
Multi-Touch

  

2-Punkt
Multi-Touch

Preis 199 € / 16 GB 249 € / 32 GB 159 €

 

Google Nexus 7 ab 199 € im Play Store bestellbar

Endlich kann man das Google Nexus 7 Tablet im Google Play Store bestellen. Die Preise liegen bei 199,00 € für die 8 GB Variante und 249,00 € für die 16 GB Variante. Für begrenzte Zeit gibt es zusätzlich noch eine Gutschrift über 20 € für den Google Play Store. Da das Gerät kein microSD-Kartenslot besitzt sollte man sich gut überlegen zu welcher Variante man greift.

Das Gerät verfügt über ein, wie der Name schon erahnen lässt, 7″ IPS-Display. Die Auflösung beträgt 1280 x 800 Pixel. Angetrieben wird das Tablet von einem Tegra 3-Quad-Core-Prozessor. Hersteller ist ASUS.

Von Werk aus ist Android 4.1 (jelly beans) installiert. Der große Vorteil des Tablets dürften Galaxy Nexus Besitzer gut kennen. Nexus Geräte besitzen immer ein pures Android ohne aufgesetzte Oberflächen oder Erweiterungen wie beispielsweise HTC Sense. Zudem erhalten Nexus Geräte stets zuerst neue Android Versionen.

Die Lieferung erfolgt laut Store in 3-5 Werktagen.

 

 

Die besten Android Tablet Spiele

Nachdem wir erst vor kurzem ein paar Programm-Highlights für Android Tablets vorgestellt haben (siehe hier), hier mal eine Zusammenstellung der besten Android Tablet Spiele.

Baphomets Fluch: Director’s Cut

Die überarbeitete Version eines Klassikers. Baphomets Fluch habe ich bestimmt schon 5 mal am PC durchgespielt und trotzdem fesselt es mich wieder. Vorallem wegen der packenden Story. Derzeit für 0,99 € im google play store verfügbar. Für Adventure Fans eine absolute Kaufempfehlung.

Baphomets Fluch: Director's Cut

Google Play Store link: https://play.google.com/store/apps/details?id=uk.co.revolution.bs1dc.de

Hotel Imperium Tablet (Hotel Mogul)

Eine Wirtschaftssimulation die aus 35 Level besteht. In jedem Level geht es darum, in einer vorgegebenen Zeit bestimmte Ziele zu erreichen. Als Beispiel: „Besitze drei Hotels und Beherberge 75 Gäste“. Ein Spiel bei dem man schnell die Zeit vergisst.

Hotel Imperium Tablet (Hotel Mogul)

Google Play Store link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.alawar.hotelmogul.tablet

Fieldrunners HD

Ein klassisches defense Spiel. Gegner bewegen sich von einer Seite des Bildschirms zur anderen und Ihr müsst sie dabei aufhalten. Das schafft Ihr durch effizientes platzieren von Geschütztürmen.

Fieldrunners HD

Google Play Store link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.subatomicstudios

Spirit HD

Wer es etwas actionreicher möchte in kombination mit Geschick sollte sich Spirit anschauen. Hier steuert man mit dem Finger einen kleinen Geist der von anderen Geistern verfolgt wird. Ziel ist es Kreise zu ziehen aus denen schwarze Löchet entstehen und somit die Gegner einsaugen.

Google Play Store Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jakyl.spirithd

Wo ist mein Wasser?

Dieses Spiel macht einfach Spaß. Ziel ist es dem Krokodil „Swappy“ sein Wasser zu bringen. Dafür ist es notwendig den richtigen Weg zu Graben und so das Wasser in die richtigen Wege zu leiten. Geschick kombiniert mit Köpfchen, definitiv ein echter Spaßbringer.

Google Play Store Link: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.disney.WMW

Das Galaxy Nexus wird das erste Smartphone mit Android 4.1 (jelly beans)

Für viele Galaxy Nexus Käufer wird diese Nachricht wieder eine Bestätigung sein, mit einem Google Nexus Gerät die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Kurzzeitig konnte man bei der Bestellung eines Galaxy Nexus Smartphones im google play store bei der Bestellbestätigung als Artikel folgendes lesen: „Galaxy Nexus HSPA+ –  The latest smartphone from Google, soon the first phone with Android 4.1 Jell…“. Damit wäre bestätigt, was sich viele mit einem Nexus Gerät erhoffen: Bei updates die ersten zu sein ohne die ewige Warterei auf die Anpassung durch Hersteller wie HTC, Samsung, etc. Mittlerweile wurde dieser Satz wieder entfernt.

Hier ein Screenshot:

HP Touchpad mit CM9: Mikrofon fix verfügbar

Dank dem Entwickler „jcsullins“ ist endlich ein Mikrofon fix für das HP Touchpad mit CM9 verfügbar. Der fix ist zwar noch in der Entwicklung, läuft aber auf meinem Touchpad schon sehr gut. Sogar Skype und Google Hangout funktionieren ohne Probleme. Wegen dem noch fehlenden Kameratreiber funktioniert leider keine Videotelefonie.

Auf der Seite http://goo.im/devs/jcsullins/cmtouchpad/testing liegen die neuesten Entwicklungen des fixes. Für meine Tests habe ich diese Version verwendet: cm9-tenderloin-audiolibs-201206122303.zip.


Für die Installation einfach die Datei herunterladen und über ClockworkMod recovery installieren. Voraussetzung ist natürlich, dass ihr CM9 installiert habt. Ich verwende die offiziellen nightly-builds von hier: http://get.cm/?device=tenderloin. Ob der fix auch für inoffizielle CM9 ROMs funktioniert kann ich nicht sagen. Ich gehe davon aus, dass der fix bald in den zukünftigen nightly-builds integriert sein wird.

Samsung Galaxy S3 ab heute erhältlich

Der Hype um dieses Gerät ist sehr hoch und für einige hat das warten heute eine Ende. In Europa ist seit heute das Samsung Galaxy S3 erhältich.

Auch bei Amazon kann man schon die ersten Bewertungen zu dem Gerät lesen.

Das neue Galaxy wird als der neue Stern am Smartphonehimmel gehandelt. Zu den neuen Features des Gerät gehören eine Spracherkennung ähnlich zu Apples Siri sowie eine Blickerkennung. Smart stay, verspricht das beim Lesen das Display eingeschaltet bleibt.

Hier gibt es ein Video der Spracherkennung zwischen Siri, S Voice und Speaktoit.