Erfahrungsbericht “NCM Moscow+” E-Bike/Pedelec

Seit zwei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines E-Bikes, besser gesagt eines Pedelecs, das NCM Moscow+. Der Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec besteht darin, dass bei einem Pedelec nur einen Tretunterstützung stattfindet während bei einem E-Bike ein Gashebel montiert ist der Beschleunigung auch ohne Treten zulässt. Meine Erfahrungen mit dem Pedelec möchte ich nun mitteilen: weiterlesen

Test: Autoradio JVC KD-R721BT mit Android

Das Autoradio JVC KD-R721BT ist ein günstiges Gerät das aber alle Funktionen die ein modernes Radio hat mit bringt. Für mich war in diesem Moment wichtig das es Bluetooth kann da ich es leid war immer einen klinke Stecker in mein Handy zu stecken. Außerdem wollte ich mein Android Player über das Radio steuern und auch telefonieren können.


Das Radio besitzt folgende Funktionen:

  • CD
  • Bluetooth
  • 2 USB Anschlüsse
  • Freisprecheinrichtung inklusive Mikrofon
  • Fernbedienung
  • Klinke 3,5 an der Front
  •  Ipod / Iphone Steuerung


Einbau

Der Einbau ist wegen der Freisprecheinrichtung etwas kniffliger da das Mikrophon verlegt werden muss. Das Kabel ist aber lang genug und muss zum Schluss hinten an das Radio angesteckt werden. Das Mikrofon besitzt einen normalen Klinke 3,5 Stecker. Einen ISO-Stecker habe ich nicht für Boxen und Strom genutzt sondern das Radio direkt angeschlossen.

Inbetriebnahme und Benutzung

Das Radio ist, wenn man das Prinzip durchschaut hat, recht einfach zu bedienen. Mit dem Source Knopf wählt man die Quelle und mit dem Steuerkreuz darunter springt man durch die Ordner. USB Sticks sollten FAT32 formatiert sein einen NTFS USB-Stick konnte es bei mir nicht lesen. Aber damit klappt es dann wunderbar.

Danach habe ich mein Galaxy Nexus mit dem Radio per Bluetooth gekoppelt. Was auch auf Anhieb funktioniert hat. Was nicht sofort funktionierte war die Musikwiedergabe. Nachdem ich aber mein Androiden neugestartet hatte funktionierte auch dies. Leider funktionierte die Steuerung der Musik nicht auf Anhieb über das Radio. Nach etwas Probieren bin ich auf den Android Player doubleTwist gestoßen. Mit diesem Musik Player war es mir dann auch möglich Lieder über das Radio zu wechseln. Ordner durchsuchen und Musikinfos auf das Radio übertragen funktioniert leider nicht.

Fazit

An sich bin ich nun mit der momentanen Lösung zufrieden. Ich kann Musik über Bluetooth hören während ich über den Front USB mein Handy gleichzeitig laden kann. Wenn ich auf dem Androiden dann noch eine Navigationssoftware laufen lasse wird bei Ansagen von der Navigations-App automatisch die Musiklautstärke verringert. Sobald das Handy klingelt schaltet das Radio automatisch in den Freisprechmodus und ich kann das Gespräch direkt am Radio annehmen. Für mich war das Radio eine Anschaffung bei der Preis und Leistung stimmen. 

Gekauft habe ich das Radio bei Amazon. Hier der Direktlink: Amazon


Test: Samsung Series 7 Slate

Gerade ist es angekommen das Samsung Series 7 Slate. Grund genug um das Gerät ausführlich zu testen.

Technischen Daten:

Prozessor Core i5-2467M 2x 1.60GHz ULV
Betriebssystem Original Windows® 7 Professional (64 bit)
Arbeitsspeicher 4 GB
Display 29,5 cm (11,6”) SuperBright® HD (1.366 x 768)
Festplatte 64 GB SSD
Grafikprozessor Intel® HD Graphics 3000
Wireless LAN 802.11 abgn
LAN 10 / 100 / 1.000 Mbit/s
Bluetooth Bluetooth 3.0 + HS
Ein-/Ausgänge – 1 x microSD-Kartenleser 

– 1 x USB 2.0

– 1 x micro-HDMI

– 1 x Mikrofon / Kopfhörer-Anschluss

– 1 x Docking-Port

Multimedia 2x Webcam (2 MP (vorne) + 3 MP (hinten))
Zubehör Docking Station (1x LAN, 1x USB, 1x HDMI), Bluetooth-Tastatur, Digitizer-Stift

Der Prozessor kommt bei cpubenchmark.net auf 2420 Punkte. Die 4 GB Arbeitsspeicher sind ausreichend aber leider auch nicht erweiterbar.

Unboxing:

Das Samsung 7 Slate kommt in 2 Paketen. In dem einen Paket ist das Tablet, das Netzteil, die Bedinungsanleitung mit CD, ein Microfaser-Tuch und ein Stylus.

        

In dem zweiten Paket ist die Bluetooth Tastatur und die Docking Station.

        

Die Dockingstation besitzt einen Netzwerkanschluss, ein HDMI Ausgang, ein USB Anschluss und ein Kopfhörerausgang.

Die ersten Versuche

Das Gerät liegt ganz gut in der Hand und ist mit dem vom Hersteller angegebenen 960g nicht zu schwer. Die wichtigsten Anschlüsse sind Vorhanden. Ein USB-Anschluss, Kopfhörerausgang, ein Mini-HDMI Ausgang und ein SIM-Karten Slot. Leider Verzichtet Samsung auch bei diesem Tablet auf ein SD-Karten Slot.
Die Kamera auf der Rückseite besitzt eine Auflösung von max. 3 MegaPixel, die Froantkamera eine Auflösung von max. 2 MegaPixel. Somit ist das Tablet Bestens für Videotelefonie gerüstet.
Direkt nach dem Einschalten mit dem Einschaltknopf rechts oben beginnt Windows mit der Konfiguration für den ersten Start.

       

Mit dem “Home”-Button der sich unten mittig befindet startet man startet man den “Touch Launcher”. Damit wird die touch Bedienung deutlich vereinfacht.

Richtig viel Spaß macht das SSD-Laufwerk. Damit sind Startzeiten von ca. 7 Sekunden möglich. Word ist ein einer Sekunde gestartet.

 Benchmark

Der Windows-Leistungsindex kommt hier auf einen Wert von 4,4. Klarer Verlierer dabei ist die Grafikleistung.

Beim PCMark 7 von der Firma Futuremark erreicht das Slate eine Wert von 2842 Punkten.

Fazit

Das Tablet ist Ideal für alle, die Ihre wichtigsten Daten immer und überall dabei haben und bearbeiten wollen ohne auf Performance zu verzichten. In der Dockingstation wird das Tablet zu einer vollwertigen Workstation.Wer Unterwegs einfach seine E-Mails abrufen und gelegentlich im Internet surfen möchte besorgt sich lieber ein Android Tablet. Diese kosten im Schnitt ein Drittel und haben eine höhere Akkulaufzeit.